ZEHP in der ZONE

ZEHP ist die Abkürzung, hinter der sich ein Mundharmonikaduo verbirgt, das mit den üblichen Bluesklischees absolut nichts zu tun hat. ERIC Zeiler & PIPA Höhner gehen weit über die Grenzen der bekannten Stilrichtungen hinaus. Mit unterschiedlichsten Mundharmoniken von der bekannten Größe bis hin zum Backsteinformat, von kurz und kompakt bis zum „Metermaß“, kommen verschiedene Instrumente zum Einsatz. Gern bedient sich das Duo der Elektronik, um Töne zu verfremden oder mittels Loops ein Stück schichtweise aufzubauen und wie einen Turm in die Höhe zu ziehen. Alte Bekannte wie „War Pigs“ von Black Sabbath oder „Oxygene“ von Jean Michel Jarre verstecken sich zwischen Eigenkompositionen, die sich zuweilen gar tief in orientalischen Melodien verlaufen können. Diese Ausflüge haben geradezu hypnotische Qualitäten, wenn sich ein musikalisches Thema um sich selbst zu drehen scheint und in einem Spannungsbogen hinaufwindet, um sich schließlich harmonisch aufzulösen.
Na gut, vermutlich haben sie auch eine Bluesnummer im Repertoire.
Der Eintritt ist wie immer frei.

Affentanz in der ZONE

Liebe Freunde der Kultur und des schönen Geistes,

nach einer langen und vor allem unfreiwilligen Pause gibt es am MONTAG, den 27. NOVEMBER wieder Livemusik in der ZONE.
MATHIAS SCHÜLLER kommt zu uns, um sein neuestes Werk AFFENTANZ vorzustellen.
Hierzu heißt es auf der Website Schüllers:

Manchmal fragt sich so mancher Zeitgenosse wohl zu Recht: „Wozu der ganze Affentanz?“ – Endlich gibt es das Album zu dieser existenziellen Grundfrage.
Affentanz ist das fünfte Werk Schüllers, das dritte auf Cactus Rock Records. Der Vorgänger ´Fremder` war ein opulentes, sehr intimes Doppel-Album. Innenschau pur! Affentanz kommt mit einer Laufzeit von unter 40 Minuten noch mal ganz anders auf den Punkt. Schüller erzählt abgefahrene Geschichten und lässt Zauberer, Geister, Vampire, den Teufel, Dämonen und Lebewesen aus dem ganz normalen Wahnsinn auftreten. Vieles dreht sich um Magie. Oder ist doch alles nur real?
Musikalisch hat er den Pfad des Americana Songwritings etwas verlassen hin zu einem völlig eigenständigen rockigen Sound mit zarter Pop Attitude. Die meisten Tracks hat er in den Hunter Studios in Eigenregie aufgenommen. Für die Schlagzeugaufnahme, den Mix und das Mastering konnte er Markus Holzapfel als Co-Produzenten gewinnen. Holzapfel hat den Affen zum Tanzen gebracht.

Mehr Information gibt es hier: http://mathiasschueller.de/

MATHIAS SCHÜLLER kommt in Begleitung des Gitarristen H. B. HÖVELMANN, der unlängst mit seinen Random Players die ZONE auf's Kernigste zu rocken verstand. Nachdem die vorangegangenen Auftritte MATHIAS SCHÜLLERS durchweg das zonale Publikum begeisterten, erwarte ich auch für den kommenden Montag einen schönen Abend mit sehr guter Musik.

Beginn ist wie immer um kurz nach 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

RootsRock live in der ZONE

Mit mehreren alten Gitarren, seiner Stimme, seinen Songs, Mundharmonika und Fußpercussion, lädt Bernd Rinser seine Gäste auf eine musikalische Reise zwischen Folk und Blues in den Süden der Vereinigten Staaten ein.
Vergleiche mit den Besten seines Genres wie zum Beispiel Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille braucht Bernd Rinser nicht zu scheuen.
Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Spaziergänge. DerRolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »es ist etwas Weites in dieser
versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille
in ähnlicher Weise hätte einfallen können.« Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und
empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash
und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe
für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei
nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch.
Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein
Muß für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk
meint, daß Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.
Der Eintritt ist frei.

Folk, Blues und Rock in der ZONE mit Brendan LEWES

BRENDAN LEWES hat in den vergangenen drei Jahren über 250 Auftritte überall in Deutschland gespielt. Der routinierte Konzertant ist mit viel Energie und vor allem Seele bei der Sache, trotzdem aber locker und entspannt. Der in seiner Musik innewohnende und immer mitschwingende „acoustic folk style“ hat ihm den Sieg beim Hamburger „Kampf der Künste“ eingebracht und ihm durch einen hektischen Tourneeplan kreuz und quer durch Norddeutschland begleitet.
Auf seinem jüngsten Minialbum mit vier Stücken, das er mit seiner Band in einem Fort aus dem 17. Jahrhundert nördlich von Kiel aufgenommen hat, vereinigt sich sein Folksound mit Einflüssen von Dylan, CCR und Clapton. Der typische Gitarrensound der 60er versinkt zuweilen tief im Blues. Die Kompositionen sind von großer Tiefe, Intensität und Harmonie.
BRENDAN LEWES wird am MONTAG, den 9. OKTOBER in der ZONE gastieren. Beginn ist um kurz nach 20 Uhr, der Eintritt ist frei.